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Archiv des Autors: Marc Alexander H.

Der 3. Social Media-Radar beleuchtet die Parteienlandschaft Augsburgs in den sozialen Medien. Der Radar zeigt, ob und welche Augsburger Parteien soziale Medien einsetzen, um ihren Einfluss auf die öffentliche Meinung auszubauen.

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Soziale Plattformen wie Facebook oder Twitter geben Aufschluss, inwieweit Politik und Politiker im Netz Wähler aktiv erreichen. Social Media bietet der Politik Bürgernähe und Möglichkeiten zum Dialog. Interessante Inhalte sind auf diesen Plattformen Voraussetzung. Und interessant ist nur, was das Leben der Wähler berührt. Wer hier nicht mit Likes, Fans, Followern punktet, wer hier unfähig scheint Dialog durch Kommentare zu initiieren, mag Gefahr laufen seinen Wählern gegenüber fern zu wirken.

Augsburger Parteien auf Facebook

In den letzten 13 Monaten ist es  der Alternative für Deutschland (AfD) in Augsburg gelungen, ihre Fanzahl mehr als alle anderen zu vergrößern. Um genau 955. Die CSU, noch stärkste Kraft der Stadt, gewann im selben Zeitraum 10 Fans hinzu.

Die höchsten Fanzuwächse neben der AfD gab es für die WSA und DIE LINKE. Der SPD, mit Ausnahme der Jusos, geht der soziale Atem aus – sie hat es nicht mehr in die Top-10 geschafft.

Top-10 der Parteien mit den meisten neuen Fans auf Facebook

November 2015 bis Dezember 2016

  1. AfD Augsburg + 955
  2. WSA + 201
  3. DIE LINKE Augsburg + 173
  4. SPD Jusos + 124
  5. Grüne Augsburg + 79
  6. PRO AUGSBURG + 21
  7. CSU Augsburg + 10
  8. FDP Augsburg + 9
  9. Piratenpartei Augsburg +2
  10. FDP Junge Liberale (neu im Radar)

In der Gesamtanzahl von Fans auf Facebook, konnte nur die AfD ihre Position innerhalb von 13 Monaten signifikant ausbauen. Sie schaffte einen Sprung vom Mittelfeld an die Spitze und verweist die Grünen auf Platz drei.

Top-10 Fans auf Facebook

  1. (1) CSU Augsburg  2061 
  2. (5) AfD Augsburg 1792 
  3. (2) Grüne Augsburg 1595 
  4. (3) Wir sind Augsburg (WSA) 1.479
  5. (4) FDP Augsburg 891 
  6. (6) PRO AUGSBURG 718 
  7. (9) DIE LINKE Augsburg 685
  8. (7) Piratenpartei Augsburg 654 
  9. (10) SPD Jusos Augsburg 622 
  10. (-) FDP Junge Liberale 238

Augsburger Parteien auf Twitter

Twitter gilt neben Facebook als die zweitgrößte Plattform weltweit, zumindest im Hinblick auf die Verbreitung von Informationen und Nachrichten. Die Plattform bezeichnet sich selbst als Nachrichtendienst.

Inhalte können wie auf Facebook abonniert und geteilt werden. Wer hier etwas publiziert, setzt einen „Tweet“ ab bzw. twittert.

Die Parteien der Stadt Augsburg scheinen diese Plattform selten für die Belieferung Ihrer Anspruchsgruppen zu nutzen. Abgesehen von AfD, CSU oder den Grünen konnten wir auch in 2016 keine frequentierten News aus den städtischen Parteibüros auf der Plattform finden. Somit überlassen die ehemals großen Parteien der noch jungen AfD auch hier den Vortritt um die Gunst der Wähler. Sie setzte mit Abstand die meisten Kurznachrichten ins soziale Netzwerk.

Anzahl Tweets November 2015 bis Dezember 2016

  1. AfD Augsburg +290
  2. CSU Augsburg +184
  3. Grüne Augsburg +57
  4. PRO Augsburg +20
  5. SPD Augsburg 0
  6. FDP Augsburg 0
  7. Piraten Augsburg -59

Insgesamt erscheinen die Followerzahlen der Partei-Accounts auf Twitter unverändert. Einzig positive Entwicklungen lassen sich bei AfD, Grünen und CSU feststellen. Wobei die AfD innerhalb des Erhebnungszeitraumes dreimal so viele Follower dazugewinnen konnte wie Grüne oder CSU.

Top-Twitter-Accounts Augsburger Parteien

  1. (2) Grüne Augsburg // 849 (+57) Follower 
  2. (1) Piraten Augsburg // 830 (-17) Follower
  3. (3) SPD Augsburg // 691 (-4) Follower  
  4. (4) CSU Augsburg // 220 (+44) Follower
  5. (7) AfD Augsburg // 159 (+157) Follower 
  6. (5) PRO Augsburg // 35 (-4) Follower
  7. (6) FDP Augsburg Stadt // 5 (+1) Follower

User können auf Twitter die Kurznachrichten liken und damit ihrem Gefallen Ausdruck verleihen. Von den sieben auf Twitter vertretenen Augsburger Parteien schafften vier nicht einen einzigen Like. SPD, CSU, PRO Augsburg und die FDP scheinen hier ohne jede Resonanz.  Die Belibtheitskala führen, obgleich seit Mai inaktiv, die Piraten (514 Likes) an. Gefolgt von der AfD (322) und den Grünen mit 32 Likes.

Mit unserem Social Media-Radar möchten wir den Politikern der Stadt, ihren Kommunikatoren aber auch uns Wählern ein Bild über die digitalen Aktivitäten der von uns gewählten Parteien verschaffen.

Wir glauben, das Demokratie durch aktive Teilhabe, Bürgernähe und Dialog funktioniert. Die sozialen Medien bieten hier vielzählige Möglichkeiten. Wir können das nutzen.

Marc Alexander Holtz

Am 12. Februar kommt die Bundessprecherin und sächsische Landtagsabgeordnete der Alternative für Deutschland (AfD), Dr. Frauke Petry, nach Augsburg. Anlass ist der Neujahrsempfang ihrer Partei, der AfD im Rathaus. Sie wird ab 19.30 h die Festrede halten. Es formiert sich Widerstand. Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl sprach Petry Hausverbot aus, rein rechtlich ohne Wirkung. Petry legte Widerspruch ein und gewann. Aufmerksamkeit für die AfD aber auch für die Friedensstadt Augsburg, Dr. Kurt Gribl und den Initiatoren rund um die Gegenveranstaltung auf dem Rathausplatz. Alle namenhaften Medien im Land hatten über das Gribl-Petry-Gefecht berichtet. Die Augsburger Allgemeine ist heute mit einem Live-Stream auf Periscope dabei. Schon um 18.46 h will man 1.500 Menschen gezählt haben.

Der Anlass zur Aufregung gegen die AfD-Vorsitzende ist die grundsätzliche Auseinandersetzung mit der Frage, ob die AfD auf demokratischem “Boden” stehe oder eben nicht. Einige finden die AfD sei der NPD zum verwechseln ähnlich. Verbale Ausrutscher diverser Parteimitglieder lassen diesen Verdacht seit Monat weiter keimen. So hatte schon vor Gribl die LINKE Augsburg per Eilantrag verhindern wollen, das die AfD-Vorsitzende am 12. Februar im Rathaus sprechen dürfe, doch der Stadtrat entschied sich laut Augsburger Allgemeine, den Eilantrag gar nicht zu behandeln. Dafür hätte es keine rechtliche Grundlage gegeben, hieß es. Gribls Hausverbot kam erst im Anschluss. Sein Scheitern war nahezu vorhersehbar. Die AfD darf Petry ins Rathaus laden, sie wird somit ihren Vortrag halten.

In einer demokratischen Partei habe man nunmal ein Spektrum an Leuten, und in einer jungen Partei benötige man auch eben Zeit um eine Linie vorzugeben, erklärte Frauke Petry Ende Januar in der Polit-Talkshow Maisberger, die Verbalattacken mancher ihrer Partei-Genossen.

Petry ist an und für sich in Sachsen zuhause. Sie ist im Osten geboren. Das Abitur hat sie im Westen gemacht. Sie heiratete einen Pfarrer. Jetzt ist für sie die »Zeit für den Kampf gegen Links«. Das zumindest postete Dr. Petry im Januar 2016 auf ihrem Facebook-Account. Es hagelte über 5.900 Gefällt-mir-Angaben. Vielleicht deswegen lächelt sie sich souverän durch aktuelle TV-Shows.

Frauke Petry gilt laut SPIEGEL-Kolumne als eine Frau für Menschen mit Bestrafungsfantasien. Dennoch oder sogar deshalb erreicht diese Frau und die Partei der sie vorsteht die Menschen: Ihrem Facebook-Account folgen derzeit knapp 62.000 Fans. Frauke Petry stiftet unter ihren Anhängern glühende Gefolgschaft, heißt es oder geistige Brandstiftung. Manchmal bis die Häuser brennen. Auf einer AfD-Demonstration in Magdeburg im Januar diesen Jahres griffen Demonstranten mehrere Journalisten an. Unter anderem mit Pfefferspray. In Leipzig wurde auf einer AfD-Demo eine MDR-Reporterin von einer Frau geschlagen und verletzt worden, heißt es.

Der AfD Augsburg folgen aktuell 940 Facebook-Fans. Tendenz steigend. Die meisten Fans in Augsburgs Parteienlandschaft vereint bisher noch die CSU hinter sich: 2059. Laut der Bild am Sonntag würden 17 Prozent der befragten Männer in Deutschland die AfD wählen aber nur zwei Prozent der Frauen. Es bleibt die leise Hoffnung, das die Demokraten dieses Landes nur zur träge waren an der Umfrage teilzunehmen. Schlimmer wäre dieselbe Trägheit bei den anstehenden Wahlen – nicht nur in Sachsen-Anhalt, wo die AfD 20 Prozent der Stimmen erwartet. Der Einzug in die Landtage der AfD ist demnach ab März vorhersehbar. Es gibt die Vermutung, dass wenn die bisher etablierten Parteien bis März ein Lösung zum Thema Einwanderung bzw. Flüchtlingskrise formulieren könnten, gäbe es somit auch die Hoffnung auf Wählerstimmenabfluss bei der AfD. Diese besetze, so manche Experten weiter der Meinung, sei eine Ein-Themen-Partei und signalisiere nur in einem Bereich alternative Ansätze zu einer “Lösung”. Unabhängig davon ob gut, schlecht oder menschenunwürdig. Auf der anderen Seite wirkt keimende Angst vor Überfremdung, nicht zuletzt auch durch die Medien ganz sicher mit fociert. Die Schattenseite des Wohlstandes – Globalisierung – tut aktuell ihr Übriges: Angst vor stetiger und immer rasanterer Veränderung. Zu schnell, zu viel, überfordert. Das kann man ignorieren, ist aber wenig hilfreich. Dann kann der Rechtsstaat in Köln die Bürger nicht beschützen – ein gefundenes Fressen für die Medien, auch für die AfD. Und eine Gesellschaft übt die Schockstarre.

Petry gibt der viralen Skepsis gegenüber den großen Volksparteien ein Gesicht das zunehmend Wählerstimmen gewinnt. Vielleicht weil dem Rest der Parteien ein schlüssiges Gesicht oder Gegenargumente fehlen, steht in den Kommentarspalten der Nachrichtenportale geschrieben. Petry gelte als pragmatisch, klug, sie spricht englisch und französisch. Sie war Unternehmerin. Sie glaubt, dass die Energiewende Deutschland deindustrialisiere, das der Islam eine Bedrohung unseres Wertesystems sei. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften sind für sie lang noch keine Ehen, werden es ihrzufolge auch nicht werden. Erst kürzlich wollte ihre Partei Homosexuelle in Thüringen zählen lassen. Sie empfiehlt eher die Drei-Kind-Familie für den Fortbestand der Bevölkerungszahl.

Die vierfache Mutter wird inzwischen als die deutsche Sarah Palin gehandelt. Sarah Palin ist eine gescheiterte Polit-Existenz aus den Vereinigten Staaten und feiert ihr »Comeback« als Unterstützen des US-Republikaners Donald Trump bei dessen Präsidentschafts-Wahlkampf. Auch Petry zeigt sich gern mit handverlesenen Populisten – so gehe sie schon mal sächsische Kartoffel-Suppe mit Thilo Sarrazin essen, schreibt die ZEIT. Sarrazin ist Autor des 2010 publizierten Buches »Deutschland schafft sich selbst ab«.

Dennoch: Die AfD erhält mittels Wählergunst im Zweifelsfall schon in Kürze eine nicht unwesentliche Menge an Mandaten in deutschen Landtagen. Es ist also gut die Sache mit der Alternative für Deutschland richtig zu verstehen und also ein Auge auf Sie zu werfen und zu begreifen, was die Alternative sein wird.

Am 13.03.2016 sind die nächsten drei Landtagswahlen. Laut Umfragen bekäme die AfD in Baden-Württemberg 11%, Rheinland-Pfalz 9% und in Sachsen-Anhalt 15%. In Sachsen-Anhalt würde sogar die NPD auf 6% der Wählerstimmen kommen. Bundesweit käme die AfD auf 10% und wäre damit zur Zeit drittstärkste politische Kraft im Land. CSU-Chef Horst Seehofer äußerte bereits seine Bedenken im Hinblick auf die Bundestagswahl in 2017. Schafft die AfD 2017 den Sprung in den Bundestag, dann mischt erstmals seit 1947 rechts von der Union eine demokratisch legitimierte Partei mit. In Bayern wählen wir erst in 2018 einen neuen Landtag.

Ihren Auftrieb gewinnt die AfD u.a. durch die Ungeduld von Wählern in einer europaweiten Flüchtlingskrise, deren Lösung nicht morgen schon zu finden sein wird. Die Griechenland-Krise verlieh dieser Partei einst ähnlichen Auftrieb. Der Syrienkonflikt und seine Folgen wirken ähnlich.

Uns geht es nicht um hohles Phrasendreschen, nicht um Zynismus, schon gar nicht darum Angst zu machen oder jedweden Dialog mit AfDlern zu verhindern – im Gegenteil. Wir möchten unsere Leser dazu anhalten, einmal mehr die eigene Meinung zu überprüfen, auch die Alternativen und ihre Konsequenzen. Von den Parteien wünschen wir uns eine harte argumentative Auseinandersetzung mit der AfD, statt Stigmatisierung oder Ausgrenzung (aus TV-Runden und Rathäusern) und sie nur mit “rechts” abzutun. Nur müssen wir Wähler das auch bei den Parteien einfordern – zuweilen wirken wir alle doch recht lethargisch, stumm oder maximal beobachtend. Kritik üben ist auch zu einfach. Die sozialen Medien dienen hier wunderbar dem direkten Dialog mit der Politik – die Augsburger Parteien auf Facebook & Twitter hier:

http://bit.ly/1IaqmIL

Und die Mahnwache gegen Rechtspopulisten am 12.2.16, 18.30 h auf dem Augsburger Rathausplatz.

#afd #Augsburg #mahnwache

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Die Augsburger Kunst- und Kulturszene ist abhängig vom Wohlwollen der örtlichen Kulturpolitik, Spenden der Privatwirtschaft und von ihrem Publikum. Im Internet ist sie zunehmend abhängig von der Sichtbarkeit ihrer eigenen Angebote bei Google und zudem von der optimierten Darstellung ihrer Webseiten auf unseren Smartphones. Der Wettbewerb ist groß: Es gibt Veranstaltungsübersichten von regionalen Redaktionen, der städtischen Behörde, von bundesweit agierenden Anbietern und es gibt Facebook. Unsere Recherche war generell voller Überraschungen: Die Tourismuszentrale ist nicht im Ranking dabei, die führende Tageszeitung in der Veranstaltungsübersicht nur Schlusslicht. Eine ganz andere Kulturredaktion scheint in Augsburg unterschätzt, ein Buchladen führt einen eigenen Online-Kalender.

Die Kriterien für die Beurteilung der Angebote: Vielfalt oder die Spezialisierung der Vernstaltungs-Inhalte – während die Generalisten wie die Neue Szene alles anzubieten versuchen, konzentrieren sich Spezialisten auf Kino- oder Literaturprogramm. Die Smartphone-Tauglichkeit der Kalenderansichten – weshalb das behördliche »Veranstaltungs-Angebot« der Stadt Augsburg keinen Spitzenplatz belegt hat. Die Sichtbarkeit in Suchmaschinen – was bringt eine gute Website, die man bei Suchabfragen nicht findet, weil man sie nicht kennt? Die Such- und Filterfunktionen um Termine nach Interessen zu sortieren – einige Anbieter glänzen hier mit Inkompetenz.

Fest steht: Es gibt keinen Veranstaltungskalender der nicht ausbaufähig wäre, doch es gibt gute. Keinen der alles abbildet aber zwei die nahe dran sind. Kombiniert man sie, erhält man schnell einen befriedigenden Gesamtüberblick über die kulturelle Vielfalt der Stadt. Sie ist berauschend. Mit unserem Ranking wollen wir auch von unserer Seite aus Transparenz schaffen, Kunst- und Kulturszene unsererseits unterstützen und im Idealfall mindestens örtlichen Anbietern Inspiration bieten, die Vermittlung zu verfeinern.

Das die führende Tageszeitung der Stadt, die Augsburger Allgemeine in unserem Ranking bisher versagt, überrascht zumindest uns. Stattdessen finden wir unter den Top 10 Veranstaltungs-Webseiten eine ganz andere Kulturredaktion, einen Buchladen und sogar drei ortsferne Portale, die ein besseres Angebot servieren als selbst die städtische Website für »Aktuelles« der Stadt Augsburg.

Die 10 besten Augsburger Veranstaltungskalender in der Übersicht:

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PLATZ 1Neue Szene //: Note: 1-
Schwerpunkt: Gesamtüberblick Augsburger Kunst- und Kultur

STÄRKE
: Der aktuell beste Überblick kommt von der Neuen Szene Augsburg. Verlässlich alle Jugend- und Popkulturtermine – Festivals, Clubkultur, Kino, Theater, Vorträge oder Lesungen, Ausstellungen, Kinder- und Sport-Events. Von Abraxas über City Club, von der Ganze(n) Bäckerei bis Parktheater Göggingen. Vom Blues über Klezmerpunk bis Musiktagebuch, selbst Jazz. Ein handytauglicher und leicht bedienbarer Kalender, bei Google auffindbar und schnell. Das Angebot füllt Nacht wie Tag, befriedigt alt und jung. Service zu Locations, redaktionelle Begleitinformationen, praktische Filterfunktionen, gute Verschlagwortung zum Weitersuchen ähnlicher Veranstaltungen. Termine können eingereicht werden.

SCHWÄCHE: Im Bereich »Bühne« oder »Ausstellungen« gibt es deutliche Lücken die sich bei den Kollegen von a3kultur schließen.

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PLATZ 2a3kultur //: Note 2+
Schwerpunkt: Gesamtüberblick Augsburger Kunst- und Kultur

STÄRKE: Dieser Terminkalender hat es in sich: Womöglich der am meisten unterschätzte Kalender, wenn es um einen Gesamtüberblick der Kulturhighlights in Augsburg geht. Die Rubriken sind so vielfältig wie die der Neuen Szene. Die Filter funktionieren einwandfrei. Viel redaktionelle Erläuterungen. Alle Termine mit ausführlichen Infos zum Veranstaltungsort, Links zu Webseiten inkl. Übersicht zu nächsten Veranstaltungen der jeweils ausgewählten Lokalität und eine Google-Map für die Anfahrt.

SCHWÄCHE: Die SEO-Optimierung für Google ist eher untergeschossig. Bei der Google-Suche nach »Veranstaltungen Augsburg« erscheinen selbst Gebetshaus Augsburg oder das Jüdische Kulturmuseum weit vorher, obgleich quantitativ weniger Inhalt. Das ist schade bei alle der Arbeit. Die Seite wird demnach Ortsfremden und Zugezogenen zunächst fremd bleiben. Minuspunkt auch: Jugend- und Clubkultur so wie Wochenendtermine für das kulturelle Nachtleben bleiben dem anspruchsvollen jungen Lesern hier – im Vergleich zur Neuen Szene nahezu erspart. Ein Ergänzungsangebot könnte hier neues Publikum bringen. Die Live-Musik-Szene-Tipps bieten zwar ein Portfolio, jedoch wird das junge Publikum auch hier eher bei der Neuen Szene fündig.

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PLATZ 3cinema.de //: Note 2
Schwerpunkt: Kinoprogramm aller Kinos in Augsburg

STÄRKE: Savoy, Liliom, Thalia, Mephisto und das CinemaxX sind die führenden Lichtspielhäuser der Innenstadt. Cinema.de ist nicht die einzige Adresse die das Programm aller Augsburger Lichtspielhäuser der Innenstadt abbildet, doch nach unserer Überzeugung die beste Adresse. Auch kino.de oder kino.augusta.de bieten einen Gesamtüberblick, doch stören hier entweder zu viele Werbeanzeigen (kino.de) oder man erschrickt vor einem steinzeitlichen user-unfreundlichem Design (kino-augusta.de). Cinema.de stellt alle Filme der Augsburger Kinolandschaft übersichtlich dar, bietet Trailer, Inhaltsbeschreibungen, Community-Bewertungen und Kontakt-Angaben zu den Kinohäusern. Das Angebot ist handyfreundlich. Für Kinoliebhaber empfehlenswert.

SCHWÄCHE: Direkte Kartenbestellung telefonisch und per Email zwar möglich, jedoch nicht per Button bei dem jeweils ausgewählten Film. Werbeanzeigen, wenn auch wenig, nerven.

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PLATZ 4Buchhandlung am Obstmarkt //: Note 3+
Schwerpunkt: Spartenangebot Augsburger Literatur und Slam Poetry

STÄRKE: Wie der Buchladen auch: Klein aber sehr fein. Inhaltlich anspruchsvolle und sehr ausgewählte Events aus den Bereichen Slam, Literatur, sofern grade aktuell auch das Brechtfestival oder Termine zu Theaterführungen. Vom Literarischen Salon über die Slammer auf der Brechtbühne, über das sanierungsbedürftige Theater hin zu literarisch-musikalischem Nachtprogramm auf der Kahnfahrt. Die relativ wenigen Kalendereinträge sind grundsätzlich redaktionell erarbeitet und erörtern das jeweilige Geschehnis. Eine anspruchsvolle Ergänzung zum Kulturkalender von a3kultur und eher ein kleiner Geheimtipp für Trüffelschweine.

SCHWÄCHE: Der Kalender lässt sich nicht bei Google finden. Es sei denn man weiß um den Namen des Ladens und das man hier Termine zur Kunst- und Kulturszene der Stadt veröffentlicht. Sehr wenige, wenn auch sehr ausgewählte Termine.

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PLATZ 5popula.de //: Note 3
Schwerpunkt: Konzerte, Kultur- und Nachtleben

STÄRKE: Eine Seite für alles. Stadt und Land. Von Curt-Frenzel-Stadion bis S-ensemble Theater mit einer herrlichen Bandbreite an Events, Locations bzw. kulturellen Geschehnissen der Stadt. Hier tummeln sich Termine vom City Club, der Kantine aber auch Termine aus Neusäß oder Stadtbergen. Folgt man einem Veranstaltungshinweis, erhält man alle weiteren Termine derselben Location. Selbst die kulinarische Stadtführung in Augsburg kann hier erscheinen. Veranstaltungen können bundesweit kostenlos hinzugefügt werden.

SCHWÄCHE: Es braucht etwas, bis man alle Funktionalität der Seite zu nutzen weiß. Selbst wenn City Club und Kantine hier auftauchen, vermisst man am Wochenende das wirkliche Spektrum der Augsburger Clubtermine oder Konzerte-Vielfalt der Stadt. Filterfunktionen recht beschränkt.

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PLATZ 6LIVEGIGS.DE //: Note 3-
Schwerpunkt: Konzerte

STÄRKE: Eine Website die das Konzert-Programm der Stadt von Ballonfabrik zur Bedroomdisco, über City Club, Kantine, Neruda bis hin zur Schwabenhalle liefert? Klingt unmöglich, schafft sie aber. Umkreissuche (in km) lässt sich variieren. Ticket sofort buchbar. Adress-Info und Routenplaner. Vor allem für die, die etwas langfristiger Planen und wissen wollen, was in den nächsten Monaten stattfinden wird, finden hier schnell einen Überblick.

SCHWÄCHE: Wenngleich viele Konzerthäuser im Portfolio auftauchen, sind nicht alle Events in den Ergebnislisten auffindbar. Insofern eine gute Ergänzung zu den detaillierteren Kalendern von Neue Szene und a3kultur.

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PLATZ 7Stadt Augsburg //: Note 3-
Schwerpunkt: Nicht erkennbar. Etwas politisch, etwas Kunst u. Kultur und etwas Touristik.

STÄRKE: In diesem Kalender können theoretisch alle Augsburger Events auftauchen. Von A Capella über Theaterkonzerte, Vorträge zur Stadtentwicklung, Einladung zu Bürgerdialogen bis hin zu der orientalischen Rundkrippe im botanischen Garten oder einem Poetry Slam. Insgesamt und offensichtlich eher für ein touristisches Publikum angelegt und für politisch an Partizipation interessierte Augsburger. Denen empfehlen wir jedoch ergänzend die Recherche der jeweiligen Partei-Angebote in Augsburg.

SCHWÄCHE: Keine optimierte Darstellung auf dem Handy. Das verschlechtert Bedien- und Lesbarkeit oder zuletzt den Spaßfaktor. Menüführung für das Weiterblättern ausbaufähig. Wenig alternative Szene, ein Geschmack von Touristik. Kein bis »sehr wenig« Angebot für Nacht- und Clubkultur. Hauptsächlich etablierte Veranstalter bzw. Augsburger Institutionen.

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PLATZ 8Kongresshalle //: Note 3-
Schwerpunkt: Großveranstaltungen, Unterhaltung und Business

STÄRKE: Breites Spektrum an meist großformatigen und publikumsstarken Events in den Bereichen Unterhaltung und Business, womit das zu erwartende Portfolio gut beschrieben ist. Die Kongresshalle ist die größte Veranstaltungshalle der Stadt und überrascht immer wieder mit jugendkulturellen Events die Strahlkraft haben: zuletzt mit der Deutschen Poetry Slam-Meisterschaft oder dem nun jährlich dort ausgetragenem Modular-Festival. Finden lassen sich hier auch Sinfoniekonzerte, Ballett, der internationale Mineralientag oder ein Nachtflohmarkt. Auch Kabarett- und Comedians wie Kurt Krömer oder Hagen Rether besetzen den Spielplan. In diesem Haus geben sich Massentauglichkeit und Hochkultur die Hand. Hier gibt es überraschende Nadeln im Heuhaufen zu finden.

SCHWÄCHE: Auch diese Seite ist nicht optimiert für die mobilen Endgeräte. Das Design wäre ausbaufähig. Insgesamt wenige Highlights. Als Mehrzweckhalle kein klares Publikumsprofil – hier ist einiges möglich und genauso vieles wohl nicht.

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PLATZ 9Flohmärkte //: Note 3-
Schwerpunkt: Floh- und Trödelmärkte

STÄRKE: Eine Übersicht derartiger Märkte haben wir andernorts online nicht finden können. Die meisten Augsburger Floh-, Trödel-, Wochen- oder Kunstmärkte auf einen Blick. Nach Postleitzahlen filterbar und optimiert für das mobile Telefon. Zu jedem Markt-Termin gibt es weiterführende Beschreibungen, Webadressen und Öffnungszeiten. Abonnierbar auch per Mail.

SCHWÄCHE: Auf der Seite heißt es: »Aktuelle Flohmarkt, Trödelmarkt und weitere Veranstaltungs-Termine in Augsburg«. Wir finden auch Wochenmärkte. Doch werden diese nicht vollständig abgebildet. Eine Filterfunktion für zukünftige Termine bevorzugter Märkte gibt es nicht.

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PLATZ 10: Augsburger Allgemeine //: Note 5
Schwerpunkt: Bisher keiner

STÄRKE: Vom AWO-Fahrdienst bis zum Gruppentreff der anonymen Alkoholiker in Krumbach. Von Achberg bis Zusmarshausen.

SCHWÄCHE: Haben wir etwas falsch gemacht? So oft wir die Seite – weil wir es nicht glauben wollten – auch besucht, getestet, Filter ausgewählt, auf dem Handy geschaut haben, das Ergebnis war niederschmetternd. Landet man auf der Veranstaltungsseite, erscheinen Termine ungeordnet. Die ersten für das kommende Jahr. Kempten, Augsburg, Günzburg, Neuburg – kein Orts- oder Postleitzahlen Filter in Sicht. Scrollt man, erscheint die Rubrik »Das läuft in den nächsten 24 Stunden«. Über den Terminen steht ein »Wann« und ein »Wo«, jedoch keine Filteroptionen. Sowohl auf dem Smartphone als auch die Desktop-Version der AZ-Veranstaltungsübersicht machen alles andere als Spaß – funktionieren tut hier nichts. Vor und zurück … wir finden einen Regionenfilter auf der Handy-Version: Von Achberg bis Zusmarshausen. Wir setzen auf »Augsburg«. Ein zweiter Filter für Kategorien: Auswahloption »––Alle––«. Wir drücken wieder auf »Suchen«. Ergebnis: »Die Suche ergab keine Treffer«. Wir beobachten das weiterhin oder sind für Rückmeldung offen und korrigieren dann gern dieses Urteil.

Hinweis: »Das Kultursozialticket ermöglicht den von der Augsburger Tafel e. V. anerkannten bedürftigen Bürgerinnen und Bürgern zum symbolischen Eintrittspreis von 1 Euro die Teilnahme an Veranstaltungen und Zugang zu Institutionen und Museen.«

WRLIA möchte mehr Augsburg im Netz:

Wiederkehrende Termine 
Augsburger Blogger
Augsburger Parteien im Netz
Augsburg-News-Telegramm
Augsburg – for Leasure and Pleasure

Und hier sind wir auf Facebooktumblrtwitter und soundcloudvon Marc Alexander Holtz
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Augsburg Gesellschaft

+++ Altersarmut: Rentner gehen im Raum Augsburg immer häufiger arbeiten +++ Flüchtlingsunterkunft Hammerschmiede wegen heftiger Proteste gestoppt +++ Benefizkonzert in der Moritzkirche sammelt über 5.000 € für Flüchtlingsorganisationen ein +++ Wohnraum für Asylbewerber im Großraum Augsburg weiterhin knapp +++ 1.395 minderjährige und unbegleitete Flüchtlinge in Schwaben bisher +++ Integrations-App »Integreat« soll Flüchtlingen in Augsburg als Alltagsguide Hilfe leisten +++

Augsburg Kultur

+++ Citymanagement: Stadtfest statt Max-Fest heißt »Augsburger Sommernächte« und ist aufgrund bestehenden Haushaltsdefizit noch immer zu teuer +++ Kick-Off-Veranstaltung zum Bürgerbeteiligungsprozess »Zukunft der Theaterlandschaft« verzeichnet hohen Besucherandrang +++ Wolf Biermann, bedeutender Dichter der Nachkriegsliteratur, soll Auszeichnung in Augsburg erhalten +++ Brecht-Preis auf Brechtfestival für Schriftstellerin Silke Scheuermann +++ Augsburger Lichtspielhäuser Thalia und Liliom für abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm ausgezeichnet durch Bayerischen Filmfernsehfonds +++ Theaterkollektiv »theter« bringt seine erste Premiere »Gute Nachrichten« am 6.12. auf die Bühne +++ Team zur Durchführung des Modular-Festivals durch Stadtjugendring vorgestellt; Festival soll über 2018 hinaus existieren +++ Bildende Künstler das schwächste Glied der Kultur- u. Kreativwirtschaft der Region +++ Augsburger eRRdeKa mit »Rapunderdog« Zusatzkonzert am 23.12. (22.12. ist ausverkauft)

Augsburg Politik

+++ Stadtrat kommt 80 Forderungen von 3.000 Jugendlichen über Stadtjugendring aus 2014) schwer nach +++ Ehemaliger AfD Stadtrat Marc Zander wechselt nun zur CSU – FDP darum auf Palme +++ Claudia Roth gegen Bundeswehreinsatz in Syrien +++ Landrat Martin Sailer: Obergrenze wegen unkontrollierten Flüchtlingsstroms erreicht, innere Sicherheit nicht mehr dauerhaft zu gewährleisten +++

Augsburg Wirtschaft

+++ Arbeitslosenzahl in Augsburg Stadt und Land sinkt unter vier Prozent; 5.000 Stellen unbesetzt. Bayern niedrigste Quote im Bundesgebiet. Reaktion von AfD oder Pegida steht aus +++ Immobilienpreise in Augsburg und München stabilisieren sich nach deutlichem Anstieg auf hohem Niveau +++ Bis zu 5.000 jährliche Wahlaugsburger, aktuell 286.000 Einwohner; Prognose für 2020: 300.000 – immer weniger Baugrundstücke u. bezahlbare Wohnungen; Stadt will Flächen für 7 Millionen verkaufen. Ebenso benötigt: Kindergartenplätze, Schulen und Verkehrslösungen +++ Augsburg startet für Energiewende Projekt »Power-to-heat« +++ Sanierung von Theater und Schulen durch Freistaat mit 231 Mill. gefördert +++ Shopping: Augsburg will mehr Umsatz in die Innenstadt bringen und startet den City-Gutschein. Erfolgsaussicht unklar. +++ Bundesverkehrsminister Dobrindt gibt Signal für Bahnausbau Ulm-Augsburg. Ein Signal ist wohl Schienenvokabular. +++ Bund der Steuerzahler befürchtet bei Bahnhofsuntertunnelung Kosten in Höhe von 300 Millionen (70 Millionen bei Planungsbeginn). +++ 8. Shopping-Night und »Die Nacht der 1.000 Lichter« bringen Umsätze in die neue Augsburger Innenstadt. Der Aufwand wäre überflüssig, wenn es nicht so wäre. +++ Augsburger Medien berichten über Neue Schuh Schmid-Filiale als Hoffnungsträger für stärkere Besucherströme nahe dem Kö +++ Tourismusbilanz 2015: Irgendwas ist immer: Sommersaison zufriedenstellend aber sich vergrößernder Fachkräftemangel in Tourismusbranche. Überlegungen wie man Flüchtlinge beschleunigt in Ausbildung und damit in den Arbeitsmarkt bringen kann, scheinen hier eine Lösung.

Augsburg Stadtentwicklung

+++ Parken in Augsburg: Dringend notwendige Modernisierung des Parkleitsystems. Eva Weber stimmt einem Mehr an Mobilitäts-Service in Augsburg zu. Wenn denn Geld dafür zur Verfügung steht. +++ Augsburg nennt sich »fahrradfreundliche Stadt« und will Steigerung des Radverkehranteils von derzeit 17 auf 25 % erhöhen. Skepsis und Zweifel an der Umsetzung machen sich breit wo Dialog ausgeht. +++ AVV erhöht Preise für Bahn, Bus und Tram ab Januar. Die Erörterung der Gründe ist in Überarbeitung und erfolgt öffentlich. +++ Lechhausen im Rechtsstreit ob der Ausweitung des »Augsburger Bordellzentrums«. Proteste scheinen bisher juristisch unwirksam. +++ Sanierungspläne für Färberturm: Ende 2016 Sitz des Vereins »Bürgeraktion Textilviertel« +++ Ehemaliger Fuggerstadt-Center (zukünftig Helios-Center) soll zentrales Quartier für alle Dinge des täglichen Lebens werden, von allen Seiten begehbar sein und mehr Gastronomieflächen erhalten. Vom Bahnhofsplatz hin zum Kö im Idealfall Stilllegung für Fußgängerzone.

Augsburg Sport

+++ FCA unentschieden gegen VfL Wolfsburg, Niederlage auch gegen Bilbao. Der Augsburger Verein lädt 47 Flüchtlingskinder mit Hilfe der Organisation Übergepäck eines Flüchtlings zum Fußballspiel in das Stadion +++ Spiel der Panther im Curt-Frenzel-Stadion gegen Düsseldorf bereits ausverkauft; Kapitän Hölzer verlängert Vertrag +++

Augsburg Vermischtes

+++ Nach den aktuellen Prognosen könnte die Jahresdurchschnittstemperatur im Freistaat in diesem Jahrhundert um bis zu 4,5 Grad Celsius steigen. Erörterung der Maßnahmen erfolgt öffentlich. +++ 495 € geben Menschen in Bayern (und 460 € in Deutschland) durchschnittlich für Weihnachtsgeschenke aus (FOM-Studie) +++ Täglich sterben acht Augsburger; in 2014 waren es 150 Sterbende mehr als Neugeborene. Die AfD geht in Revision ob ihrer Flüchtlingsrethorik. +++ 300.000 für neuen Dom-Altar. Das sind 295.000 € mehr als beim Benefitzkonzert in der Moritzkirche an Spenden zusammenkam. +++ Zahl was du willst: Vom 29.11. bis Heiligabend im Zoo Augsburg +++ Wahl des neuen Hochschulpräsidenten steht kurz bevor +++ 1.500 Kinder und 21 Augsburger Schulen haben an Bio-Pausenbrot-Aktion teilgenommen +++  König von Augsburg trägt neue Frisur

Unsere Quellen gegen Nachrichten-Monokultur:

a3kultur kostenlos
Augsburger Allgemeine kostenlos bis 10 Artikel
B4B Schwaben kostenlos
BR.de / Schwaben kostenlos
DAZ kostenlos
Neue Szene kostenlos
Presse Augsburg kostenlos
Radio Augsburg kostenlos
Stadt Augsburg kostenlos
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Wer ist einflussreicher in dieser Stadt bei jungen Wählern: Eine Facebook-Seite mit über 4.000 Fans oder eine mit 2.000? Vielleicht ist es die Seite, die den Dialog mit ihren Fans beherrscht. 

Facebook zählt derzeit 27.000.000 Millionen aktive Nutzer in Deutschland 2014. Ganz egal welche der Augsburger Parteien, keine ist hier auch nur annähernd erfolgreich. Erfolgreich auf Facebook? Die Frage beantwortet sich über die Anzahl der Fans, der Likes, Shares und Kommentare durch Fans auf den Fanseiten. Sprich wie viele Fans folgen einer Seite – bei der SPD in Augsburg sind es weniger als bei der AfD Augsburg. Und wie steht es um deren Interaktion zu den veröffentlichten Beiträgen? Bürgernahe Politik dirch Dialog quasi. Facebook oder auch Twitter bieten hier sehr leicht Bürgernähe. Die Interaktionsrate der SPD Augsburg liegt auf Facebook aktuell bei 0%. 

Auf Facebook steht man mit den Fans,  auf Twitter mit Followern im Dialog. Facebook und Twitter sind den Zahlen nach die erfolgreichsten unter den sozialen Medien, nicht nur in Deutschland.

Ich weiß nicht ob die elf Parteien aus Augsburg, die sich auf Facebook finden lassen, noch politischen Einfluss nehmen. Ich kenne jetzt deren Facebook- und deren Twitter-Accounts, mitunter deren Webseiten. Wer wissen will was die Parteien verkünden, muss deren Webseiten entweder alle einzeln bereisen oder dieselben abonnieren. Ich abonniere sie alle auf Facebook. So erspare ich mir ständige Abo-Mails jeder einzelnen Website. Auf Facebook kann ich alle News von allen Seitenbetreibern abonnieren, die mich interessieren. Hier bin ich ohnehin täglich und ständig. 

Ein Abo der Augsburger Allgemeinen habe ich nicht. Ich lese nur die zehn monatlich freien Online-Artikel, kostenfrei. Und noch einmal zehn von meinem Firmencomputer aus in München. Macht 20 kostenfreie Artikel pro Monat. Ansonsten verfolge ich die Beiträge der AZ auf Facebook und Twitter. Überschriften informieren auch. 

In Augsburg blättere ich mich noch durch die Ausgaben von a3kultur, die Neue Szene und in unserem Hausflur gibt es die Stadtzeitung und Augsburg extra. Im Netz findet sich dann noch die Augsburger Zeitung, kurz DAZ. Wer sich für lokale Politik oder Parteiinhalte interessiert, kann sich in diesen Publikationen einiges an Informationen händisch zusammensuchen. So lange er nicht vergisst, dass es sich um journalistische Interpretationen handelt. Auch wenn die Publikationen allesamt eher den partei-politischen Mainstream observieren. Piraten, ödp oder Die Linke existieren hier kaum bis gar nicht. Um die Filterfunktion der klassischen Medien wissen junge Menschen. Ein Grund mehr Informatios-Angebote auf eigene Interessen hin selbst zuzuschneiden. Wer sich über bspw. über Kultur, Nachtleben oder auch Politik in Augsburg informieren kann, schafft das auch ohne AZ und Co.

Die Webseiten der Parteien sind zwar informativ aber unattraktiv und wer in meinem Alter bereist noch eine Website, wenn die Facebookfreunde einen mit den wichtigsten Nachrichten aus der Welt versorgen? Zugegeben, man sollte sich, wenn man politisch informiert sein will, nicht auf Twitter, die Freunde und Facebook allein verlassen, auch wenn das sehr bequem wäre. 

Die Parteien dürften dankbare Inhalte für die sozialen Medien In ihrem Repertoire haben – sie wissen weit mehr über die Stadt als so mancher von uns. Welche Gründe auch immer es hat, dass sie das so selten auf sozialen Medien verbreiten. Ich kann mir Gründe vorstellen: Personalknappheit, fehlender Wille oder, was erfahrungsgemäß einer der Hauptgründe ist, Inkompetenz im Umgang mit neuen Medien, eine fehlende Strategie und schließlich die Erfahrung, dass das was gepostet wird, nicht wie erhofft einschlägt. 

Wer diese Menschen sind, die die Partei sein wollen, ich habe keinen Plan. Ich kenne nur einige der Namen: Eva Weber, Kurt Gribl oder Reiner Erben beim Namen. Ich merke mir Namen nicht gut. Ist kein Desinteresse. Es soll wen geben der unsympathisch ist unter ihnen: Mir fällt sein Name nicht ein. Claudia Roth! Sie fällt mir noch ein. Zuletzt habe ich sie auf dem Slam 2015 in der Kongresshalle am Park sprechen hören.

  
Es ist Sonntag. Ich den halben Tag im Bett. Ich verdaue Mangold und Rotbarsch. Netflix läuft. Handy in der Hand. Draußen regnet und schneit es. 

Meine größte Schwäche? Gelegentlich ist mir nicht alles egal. Dann will ich keine AfD. Lieber Demokratie. Lieber Rotbarsch von der Theke als Lachs aus der Aldi-Gefriertruhe. Klingt wie Komfortzone. Mein Leben ist eine einzige. Wie dankbar ich dafür bin.

Gestern Nacht, da war ich wieder in einer Bar, zufällig das Werner. Einige Gespräche geführt. Soweit das bei der Lautstärke unbeschwert möglich ist. In einer Bar kann man sich in Gedanken, in Gespräche, nach ein paar Mexikanern und mit einem Drink in der Hand herrlich verlieren aber dadurch auch vieles beleuchten. Über die Augsburger Politik, ihre Akteure. Über Stadtentwicklung, Gentrifizierung, City-Initiativen, die Austauschbarkeit der Annastraße, die Franchise-Ketten am Rathausplatz und das dadurch bedingte Aussterben der lokalen Gastronomien. Über schlechte Stadtmarketing-Kampagne oder die städtischen Lobbyisten, menschliche Eitelkeiten oder das Gegenteil: Flüchtlingsarbeit. Es überrascht mich immerfort, wie viel man in einer Nacht zusammentragen kann.

Über vieles in dieser Stadt gibt es – das fällt dabei oft auf – wenig zu lesen. Vieles stattdessen aus Zusammenhängen gerissen. Einerseits ist das Vormachtstellung der hiesigen Stadtzeitung AZ geschuldet – sie hat hier das mediale Monopol und entscheidet die Themensetzung, nicht weniger die Meinungsbildung derer, die sich ausschließlich über dieselbe informieren. Man kann der Publikation nicht vorwerfen, ihren Job gut zumachen. Man kann DAZ, Stadtzeitung, Neue Szene oder a3kuktur auch nicht vorwerfen, dass sie dagegen nichts zu unternehmen im Stande sind. Sie könnten ihre Inhalte sicher besser, vernetzter über gängige Technologien abonnierbarer, durch besseres Design attraktiver in ansprechenderen Formaten kommunizieren – wie die Parteien es auch verpassen. 

Politik und Medien wirken zunehmend abhängig von  Ich wünschte mir, dass Politik wieder spannend wäre, mutiger. Ich wünschte mir, dass Demokratie sich wieder gegen ihre Widersacher und gegen Demagogen behauptet. Verzeihen Sie mir diese sperrigen Worte. In der Komfortzone hört sich das nie gut an.

Die CSU findet den Gender-Wahnsinn der Grünen »total irre« und ruft ihre Klientel auf, den politischen Widersachern auf Facebook eine Absage zu erteilen. Und wenn man die CSU so verstehen mag, dann ist sie auch gegen den von Grünen geforderten Vegetarismus, die Legalisierung von Cannabis und das Verbot von Plastikmüll. Zumindest wenn man die Aussagen der CSU verkürzt, so wie sie es selber gerne tut. So lädt die Partei auf Facebook ein, der Grünen-Politik eine Absage zu erteilen, durch das Drücken des »Gefällt mir«-Buttons.

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Liebe CSU, wieso die Wähler für so dumm verkaufen? Ist denn was die Grünen da fordern dümmer als das was sie ihren Wählern an Wirksamkeit glauben machen wollen? Was ist Gender-Wahnsinn und was ist total irre? Die Legalisierung von Cannabis? Dann erklären Sie bitte auch, was am legalen Alkoholkonsum gut ist. Die Langzeitfolgen auf das Gesundheitssystem oder die Steuereinnahmen?

Natürlich: Die aufgegriffene Thematik der Grünen-Politik wird von der CSU genutzt, um heilige Klickzahlen zu generieren und um sich durch das Vorführen zu profilieren – das womöglich gut gemeinte, womöglich aber nicht praktikable (?) Ansinnen der Grünen wird jedoch gar nicht erörtert. Es muss doch bei den Grünen einen Grund geben, der wiederum ein paar (?) Menschen betrifft. Oder warum fordern die außerdem ein Plastiktütenverbot?

Wenn eine Partei uns zu einer Handlung motivieren will, sei sie auch noch so banal wie ein Mausklick, sollte sie dann nicht kurz erklären wieso wer klicken soll? Oder sollten wir einer Partei blindlings folgen, die uns nichts erklärt? Werfen Sie einen Blick in den News-Feed der AfD.

Sie halten ihre Wähler eventuell entweder für ultra-schlau (die wissen immer was wir meinen, den müssen wir nichts erklären) oder dumm (die klicken sofort). Herleitungen, Erklärungen oder Begründungen scheinen Ihnen überflüssig. Nein?

Natürlich wissen wir aus eigener Beobachtung, dass Medien- und Informationskonsum heutzutage unter allgemeiner Verkürzung von Tatsachen am besten funktionieren, da wir Menschen zu schnell durch unsere News-Feeds fingern. Und mit schönen Bildchen und großen Sprüchen möchten Sie ein Stückchen Aufmerksamkeit erhaschen. Und sei es auf Kosten Ihrer politischen Konkurrenz (die Grünen sind hier nur ein austauschbarer Platzhalter), statt durch eigene Inhalte.

Das man Aufmerksamkeit erhält, in dem man andere denunziert, und sei es statt einer Person nur eine Partei, wissen wir seid den Pegida-Demonstrationen.

Hinter dem Gender-Ansinnen der Grünen, wenn man denn denken möchte, könnte sich beispielsweise ja die Grundsatzfrage nach Gleichberechtigung in der Sprache verstecken. Ein sehr müßiges  – keine Sorge: das Thema wird niemals viral – aber womöglich notwendiges, weil immer noch ungerechtes Thema. Und das ist ja erstmal nicht irre, sondern sehr nett (sich für Gerechtigkeit einzusetzen oder für Umweltschutz; wenngleich das langweiliger klingt als kontrollierte Flüchtlingsströme oder Obergrenzen).

Leider (?) sind uns zu wenig Frauen bekannt, die unter der Ungerechtigkeit unserer Sprache so sehr leiden das sie dafür auf der Straße protestieren mögen oder leider auch niemand persönliches, der für die Legalisierung von Cannabis oder das Verbot von Plastiktüten auf die Straße ging.

Was ist ihr Vorschlag für eine Lösung – in welchem Feld auch immer? Ist es denn nicht zumindest ein klein bisschen vermessen, die Gleichberechtigung der Frau in der Sprache, selbst wenn nur in der Theorie, als »total irre« abzutun? Nein? Oder die Legalisierung von Cannabis? Oder wieso greifen Sie nicht auf, welche Gründe es für weniger Fleischkonsum gäbe (Verringerung der industriellen Fleischerzeugung zugunsten unseres Klimas?) oder die Gründe warum sie weiterhin dafür sind? Es ist leicht zu urteilen und zu sagen, ein Veggie-Day bringe nichts, sei irre. Doch was bringt uns kein Veggie-Day? Warum nicht weiter-denken?

Sprich, wieso wird nicht kurz erklärt, warum überhaupt die Forderung der Gender-Regel (oder welche der Forderungen auch immer) für irre gehalten wird aber auch welche Folgen eine solche Neuregelung hätte? Es gibt Argumente gegen die Änderung, Argumente warum man bei Alnatura Lebensmittel nicht in Papiertüten steckt. Es gibt für alles Gründe. Und wenn Sie ein Thema anfassen, dann seien Sie sorgfältig und nicht so faul! Da erst wird es doch spannend und erst dann werden Sie selber angreifbar und kommen hinter dem Ofen hervor. Wir brauchen doch politische Diskussionen – grade heute, grade in diesem Land. Geben Sie uns allen eine Chance mitzudenken. Erst das würde doch Sinn ergeben oder Ihre Aussage, irgendetwas sei »total irre« erklären. Nein? Und wenn Sie das Thema für eine politische Auseinandersetzung für zu banal halten, wieso greifen Sie das dann auf (um sich dennoch auf einfachstem Wege zu profilieren)? Gähn. Glauben Sie wirklich das Demokratie so erhalten bleibt? Indem wir sie nicht mehr üben? Und was ist mit der humanistischen Gesellschaft? Alles Irrsinn?

Das »Total irre« könnte irgendwie (zu) einfach (gemacht) wirken. Ganz unabhängig von der Praktikabilität der von den Grünen geforderten Schreibregeln, die man natürlich eigenständig bewerten kann. Sogar sollte. Aber verdammt noch mal: Es geht hier ums Prinzip. Um diesen schönen Anlass den Sie uns geben.

Wieso nehmen Sie uns als potenzielle Wähler hier draußen diese ganze inhaltliche Spannung der politischen Diskussion und sprechen stattdessen derart <em>flapsige</em> Urteile: »Total irre«. Ja was genau?! Plastikverbot, Gleichbehandlung, Vegetarismus, Legalisierung von Drogen … Das ist nicht irre, allenfalls die Formate der Ideen vielleicht manchmal ganz schön sperrig und wenig praktikabel – zugegeben. Aber was sind denn Ihre Ideen?

Mit Verlaub: Von einer so alten Partei wie der CSU darf man sich doch mehr Auseinandersetzung oder Lösungskompetenz wünschen. Natürlich sind Gender-Fragen, Umweltverschmutzung oder Drogenabhängige keine Themen, mit denen man aktuell besonders in der breiten Masse der Wähler punkten mag. Immer auf prosperierende und wachsende Wirtschaft zu setzen, Wirtschaftswachstum für immer – Sie wissen schon wie »irre« das ist. Total irre.

Irre ist es sicher auch, sich dieser Sache heute hier in dieser Ausdehnung zu widmen. Nicht? Wissen wir wohl. Macht ja auch ein bisschen Spaß, jemandem mal auf die Finger hauen. Sie widmen sich der Sache ja aber auch. Und die Grünen auch. Richtig? Und wir alle profilieren uns dadurch: Die Grünen mindestens bei einem Teil ihrer weiblichen Wählerschaft, die CSU als Justiziarin der deutschen Rechtschreibung und wir Hansen profilieren uns durch diesen viel zu lang gewordenen Kommentar wiederum bei unseren Leser*innen.

Und wissen Sie was, wir haben noch eine kleine Keule, die zu schwingen Spaß macht und da Sie auch Spaß mögen und Keulenschwingerin zu sein scheinen:

Haben Sie aktuell nichts anderes zu lösen, als dieser Grünen-Forderung Aufmerksamkeit zu widmen? Ist es nicht schon unsererseits idiotisch, sich diesem Irrsinn (gemeint ist Ihr Bild) gewidmet zu haben? Wenn ja, halten Sie uns zukünftig davon ab, Politik ernst zu nehmen die sich so schwachsinnig in eine Auseinandersetzung bewegt und drücken Sie schnell das Gefällt-mir. Wenn »NEIN«, geben Sie sich mehr Mühe Ihre Meinung und oder Ihre Forderungen zu erklären. Bitte. Und danke für den Anlass.

Gruß aus Augsburg

We really live in Augsburg

Die Augsburger Blogger sind existent. Schreibstile in allen Geschmacksrichtungen, von fad bis pikant, über Relevantes und Irrrelevantes, lesbar, ohne Lesefluss, das Design teils unter-, teils oberirdisch. Bisweilen hat man 80 versprengte Blogs identifiziert. Unauffindbar für die, denen sie unbekannt sind. Eine Übersicht ist nun erstellt. Wir kommen darin vor, mit einer Ankündigung, unter der sich die Balken biegen:

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»2000 Jahre Stadtgeschichte, 270.000 Menschen – das ist viel Inhalt für einen kleinen Blog. Bei „wereallyliveinaugsburg“ gelingt es, das alles unter einen Hut zu bekommen.«

Wir würden das niemals über uns sagen (maximal denken): 2000 Jahre und 270.000 Menschen auf einem Blog unter einen Hut? Das ist uns nie gelungen. Himmel, wenn das wer könnte! Dieser Blog liegt außerdem noch in den Windeln.

Dennoch eine schöne Formulierung. Auch wenn sie Erwartungen schürt die unerfüllt bleiben. Wenn man das Kompliment zweimal liest, kann man erkennen, dass es sich um eine Schmeichelei handelt, denn weniger um eine Wahrheit. Und für diese Schmeichelei bedanken wir uns bei Monika. Es ehrt bis in die Zehennägel, in einem so hochkarätigen Umfeld engagierter und bekannter Augsburger erwähnt zu sein.

Und hier sind wir auf Facebooktumblrtwitter und soundcloud